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winter

In einem Bildband habe ich mal das Zitat eines Fotografen gelesen, der sagte "Ich fotografiere, um zu sehen wie die Welt fotografiert aussieht." Das kann ich verstehen. Es gibt so viele Motivationen, um zur Kamera zur greifen. Ich bin zum Beispiel fasziniert davon, wie man ein Motiv finden und fokussieren kann, wenn man durch die Sucher alter Kameras schaut. So lange an einem lichtstarken 50-mm Objektiv drehen, bis man den Punkt hat.

Ich mache mich gerne auf die Suche nach schönen Motiven in meiner Umgebung und auf Reisen. Diese Suche lasst Andere manchmal den Kopf schütteln: ich komme vom Fotografieren zurück, atemlos, verschwitzt, mit nassen Füßen und dreckigen Knien. Das macht Spaß!

Es ist für mich dann schon fast ein sportlicher Ehrgeiz, ein gutes Bild an Land zu ziehen und ich bin fasziniert von dieser Welt, die Gott so wunderschön geschaffen hat. Bilder können einen auch daran erinnern, was es in dieser Welt zu schützen gilt... Achtung vor allem, was lebt.

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Es gibt Entscheidungen im Leben, die letztendlich auch alles andere beeinflussen. Für mich war das die Entscheidung, an Gott zu glauben. Wie ich die Welt sehe, wie ich meinen Mitmenschen begegnen will, wie ich zu Geld stehe,... All das kann sich ändern, wenn man beginnt, Jesus zu folgen. Damit meine ich natürlich eine Änderung zum Guten.

Für mich ist Jesus Christus nicht nur ein Vorbild und er ist für mich keine Theorie, mit der ich mich selbst reinigen oder erlösen könnte. Er ist eine liebevolle und höchst lebendige Person, deshalb will ich ihm folgen.

Glauben ist eine persönliche Sache, aber auch eine, die Auswirkungen in unserer Gesellschaft haben kann. Auf dieser Internetseite gibt es auch einige Gedanken darüber, an was ich glaube. Mir ist bewusst, dass es auch noch viele andere Möglichkeiten gibt, die Welt zu sehen. Ich schätze es, wenn Menschen mit unterschiedlichen Ansichten sich mit Interesse und Wertschätzung begegnen. Das hier ist meine persönliche Sicht.